Das Akronym **FAIR** setzt sich zusammen aus den Begriffen _**F**indable_, _**A**ccessible_, _**I**nteroperable_ und _**R**euseable_. Die damit benannten Prinzipien der Auffindbarkeit, der Zugänglichkeit, der Interoperabilität und der Wiederverwendbarkeit haben sich im Bereich des Forschungsdatenmanagements als  gemeinsamer Wertekanon etabliert. Durch die konsequente Anwendung der FAIR-Prinzipien werden die Sichtbarkeit der Daten erhöht, Forschungsergebnisse transparenter und nachvollziehbarer und die Nachnutzung von Ergebnissen befördert. Die den Prinzipien zugrunde liegenden Definitionen wurden durch die [FORCE 11-Community](https://force11.org/) erarbeitet und 2017 durch die Europäische Kommission in die Horizon 2020-Förderrichtlinien aufgenommen. Übernommen und angepasst von: Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB), [„Die FAIR Data Prinzipien für Forschungsdaten“](https://blogs.tib.eu/wp/tib/2017/09/12/die-fair-data-prinzipien-fuer-forschungsdaten) sowie Eintrag [„FAIRe Daten. Wie die FAIR-Prinzipien umgesetzt werden können“ auf forschungsdaten.info](https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/faire-daten/)